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Herzlich Willkommen
in meiner Kindertagespflegestelle

 Ich freue mich, dass Sie sich für meine Arbeit interessieren. 

 

Mein Name ist Frederike Heller, ich bin 1986 im Münsterland in Nordrhein-Westfahlen geboren und dort mit Mutter und Vater, einer älteren Schwester und einem jüngeren Bruder in einem Einfamilienhaus mit großem Garten aufgewachsen. Meine Eltern haben beide in pädagogischen Berufen gearbeitet und betreuten nachmittags neben uns drei Kindern auch Flüchtlingskinder bei den Hausaufgaben. Die Zeit meiner Kindheit habe ich größtenteils auf einem Baum, im Sand, mit anderen Kindern in der Siedlung spielend, am Klavier oder im Chor verbracht. In der Jugend kam dann die Leitung von Messdienergruppen, die Musical-AG in der Schule und der Gesangsunterricht hinzu. 

 

Heute bin ich studierte Sängerin, Gesangspädagogin und qualifizierte Kindertagespflegeperson und lebe mit meinem Mann und unseren Kindern wieder auf dem Land.

 

An den Musikhochschulen in Frankfurt am Main und Leipzig habe ich klassischen und Barockgesang studiert. Im Rhein-Main-Gebiet bin und war ich als Sängerin, Gesangspädagogin und Musiklehrerin an verschiedenen Schulen, Domsingschulen und Kindertageseinrichtungen tätig. Mit meinem Kammermusik Trio ‚Trio Charaktrice‘ spielen wir neben abendfüllenden Konzerten für Erwachsene auch selbstgeschriebene Musiktheater für Kinder.

Bewogen, eine Ausbildung zur Kindertagespflegeperson zu machen, hat mich zunächst einmal, dass diese in etwa die Arbeit ist, die ich vorher in verschiedenen Kinderbetreuungseinrichtungen durchgeführt habe. Auf die Idee, diese Betreuung zu Hause anzubieten, kam ich überhaupt, weil meine Mutter auch als Kindertagespflegeperson arbeitet. Seit ich nun selbst Mutter bin, ist mir klar, dass es für Eltern sehr schwierig ist, einen geeigneten Betreuungsplatz für seinen kleinen Liebling zu finden. Es waren wohl diese drei Hauptpunkte, die mich bewogen haben, meinen bisherigen Weg umzulenken. 


Meine Vorstellung ist, mit der Kindertagespflege eine Win-Win-Win-Situation zu schaffen. 
Zum einen für Sie, die abgebenden Eltern, die zeitliche Entlastung erfahren und ihrem Beruf nachgehen können. Zum anderen für mich, die ihren Beruf nun mit Freude zu Hause ausüben kann. Und „last but not least!“ für das Kind, welches in einem kleinen, familiären Rahmen seine erste Sozialisation durchlaufen darf, hier Freunde und Spielpartner findet, von und mit denen es lernen kann.

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